19.03.2015

Janoschka reduziert Beteiligung an SWG in Frankenberg

SWG in Frankenberg, Sachsen

Die Janoschka Holding GmbH wird ihre Beteiligung an der Sächsischen Walzengravur GmbH (SWG) verringern. Gleichzeitig vereinbaren beide Unternehmen eine langfristige Kooperation in der Produktentwicklung und Fertigung.

„Die Sächsische Walzengravur bleibt auch zukünftig wichtiger Teil unseres globalen Janoschka-Netzwerks mit aktuell 24 Standorten in 13 Ländern. Wir sehen einen Schwerpunkt unserer Zusammenarbeit in der gemeinsam abgestimmten Entwicklungs- und Innovationsstrategie.“, erklärt Alexander Janoschka, CEO und Shareholder von Janoschka.

Hintergrund für die Verringerung der Beteiligung ist vor allem die Internationalisierung von Produktionskapazitäten im Janoschka-Netzwerk.

Beide Unternehmen konsolidieren ihre Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Erschließung neuer Zukunftsmärkte – vor allem in der bereits in den Vorjahren zunehmend dynamischeren Produktinnovation mit den Schwerpunkten ‚3D/Direktlasertechnik‘ und ‚Werkstoffe/Gravurschichten‘. Besonderen Fokus legen die beiden Partner dabei auf innovative Druck- und Prägeformen, wie sie in der Tabakindustrie und im Dekor immer mehr Anwendung finden.

Jörg Günther und Volkmar Zschage, Geschäftsführer der SWG, sehen in der Veränderung der Beteiligungsverhältnisse auch eine große Chance: „SWG ist nun wieder mehrheitlich im Besitz der Familie des Firmengründers August Dippmann. Die neue Ausrichtung unserer Partnerschaft mit Janoschka gibt uns auch neue strategische Optionen, die auch eine weitere Beteiligung nicht ausschließen.“


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